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Serverregeln

Lucid Wiki · Kaiserreich 1947
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Grundsätze

  • Grundsätzlich gilt der gesunde Menschenverstand. Das gezielte Suchen und Ausnutzen von Regellücken ist untersagt.
  • Bestehen Unklarheiten darüber, ob etwas erlaubt ist, sollte vorher ein Teammitglied gefragt werden.
  • Das Regelwerk kann nicht jede Situation abdecken und wird bei Bedarf ergänzt. Den Anweisungen des Teams ist in jedem Fall Folge zu leisten.
  • Die Regeln gelten jederzeit – unabhängig davon, wie viele Spieler online sind.
  • Wir empfehlen, RP-Situationen aufzuzeichnen. Das Team kann nur auf Grundlage von Beweisen oder eigenen Beobachtungen handeln; Zeugenaussagen allein reichen nicht aus.

Begriffe

Begriff Bedeutung
RP Rollenspiel
IC In Character – Aussagen und Handlungen des eigenen Charakters
OOC Out of Character – alles außerhalb des Rollenspiels, z. B. der Kontakt zum Team
PK Permanent Kill – der endgültige Tod eines Charakters
RDM Das grundlose Töten eines anderen Spielers oder der Versuch dazu
VDM Das grundlose Töten oder Verletzen eines Spielers mit einem Fahrzeug
NLR New Life Rule – nach seinem Tod vergisst ein Charakter die letzten 15 Minuten
FearRP Das realistische Ausspielen von Angst um das eigene Leben
Metagaming Die Nutzung von OOC-Wissen im Rollenspiel
Powergaming Das Erzwingen unrealistischer oder unfairer Handlungen gegenüber anderen
FailRP Handlungen, die im Rollenspiel keinen Sinn ergeben
Minge Ein Spieler, der das Rollenspiel anderer absichtlich stört
LTAP Das Verlassen des Servers, um einer Strafe oder RP-Situation zu entgehen
Void Die Annullierung einer RP-Situation – sie gilt als nie geschehen

§ 2.1 Allgemeines Rollenspiel

  1. Das Rollenspiel ist ernsthaft zu betreiben. Dazu gehören eine passende Charakterbeschreibung, die Nutzung der richtigen Chats sowie ausführliche Handlungsbeschreibungen mit /me. Alles, was im Spiel gesagt oder getan wird, gilt als Teil des Rollenspiels.
  2. Für das Töten eines anderen Spielers ist ein gültiger RP-Grund erforderlich. Aussehen, Fraktionszugehörigkeit oder Beleidigungen sind kein ausreichender Grund. Vor jeder Eskalation muss eine deutliche Warnung ausgesprochen und etwa 10 Sekunden Zeit zur Reaktion gegeben werden.
  3. Rollen, deren einziger Zweck das Töten anderer Spieler ist (z. B. Auftragsmörder oder Serienmörder), sind nicht erlaubt. Tötungen im Rahmen solcher Rollen gelten als RDM.
  4. Es ist verboten, sich einer RP-Situation zu entziehen – etwa durch Hinauszögern, einen Charakterwechsel oder das Verlassen des Servers (LTAP). Bei einem Verbindungsabbruch ist umgehend neu zu verbinden oder das Team im Discord zu informieren.
  5. Nach einer Handlung, die absehbar IC-Konsequenzen nach sich zieht, muss man mindestens 30 Minuten auf dem Server bleiben.
  6. Die eigene Fraktion darf nicht missbraucht werden, um anderen das Rollenspiel zu verderben – beispielsweise, indem man jemanden stundenlang ohne Interaktion in einer Zelle festhält.
  7. Festgesetzte Personen, mit denen 15 Minuten lang kein aktives Rollenspiel (z. B. ein Verhör oder ein Gerichtsverfahren) stattfindet, sind freizulassen.
  8. Laufende RP-Situationen und Events dürfen nicht gestört werden. Proteste und Aufstände müssen vorab vom Team genehmigt werden.
  9. Angriffe auf Regierungsgebäude (Raids) müssen von der Global Administration genehmigt und beaufsichtigt werden. Nicht genehmigte Raids werden als FailRP und RDM gewertet.
  10. OOC-Gespräche über das Mikrofon sind verboten; hierfür ist der Befehl /looc zu verwenden. Streitigkeiten gehören nicht in den OOC-Chat.
  11. Stimmverzerrer und Soundboards sind nur erlaubt, wenn sie zum Rollenspiel passen (z. B. Marschmusik oder Funkrauschen).
  12. Grobe Rechtschreib- und Grammatikfehler im RP-Chat können als FailRP gewertet werden.
  13. Verhalten, das die Atmosphäre zerstört – etwa Bunnyhopping oder absurde Bauten und Fahrzeuge –, ist verboten.
  14. Eigene Charaktere dürfen keinerlei Kontakt zueinander haben. Auch das Übertragen von Gegenständen oder Geld zwischen eigenen Charakteren ist verboten.
  15. Alle Charaktere müssen mindestens 18 Jahre alt sein.
  16. Nur die Global Administration kann eine RP-Situation für ungültig erklären.
  17. Entscheidungen des Teams sind zu akzeptieren. Beschwerden sind an ein höherrangiges Teammitglied zu richten, Entbannungsanträge ausschließlich per Ticket. Das Einmischen in laufende Support-Fälle ist untersagt.
  18. Anträge für PKs und Raids sind ausschließlich per Ticket im Discord zu stellen. Direktnachrichten an die Global Administration werden automatisch abgelehnt.

§ 2.2 Charaktere

  1. Jeder Charakter benötigt einen realistischen Vor- und Nachnamen, der zur Epoche und zur Herkunft des Charakters passt. Namen berühmter oder historischer Persönlichkeiten sind nicht erlaubt. Unpassende Namen können vom Team jederzeit geändert werden.
  2. Im Namen darf höchstens ein Titel oder Rang stehen (z. B. „Major Hans Weber“ statt „Major Dr. Hans Weber“). Weitere Titel können in der Beschreibung angegeben werden.
  3. Die Charakterbeschreibung beschränkt sich auf das äußere Erscheinungsbild. Charaktereigenschaften, Lebensläufe oder selbst erdachte Titel gehören nicht hinein. Der Inhalt der Beschreibung gilt als IC und kann im Rollenspiel verwendet werden.
  4. Ein neuer Charakter darf in keiner Verbindung zu einem Charakter stehen, der durch einen PK gestorben ist. Er darf weder dessen Namen tragen noch als Verwandter auftreten.
  5. Wer durch einen PK aus einer Position entfernt wurde, darf diese nicht mit einem anderen Charakter wieder übernehmen.
  6. Es ist verboten, einen Charakter neu zu erstellen, um Aussehen oder Beschreibung zu ändern und dadurch einer Wiedererkennung zu entgehen.
  7. Charaktere, die nur erstellt werden, um andere zu stören (Wegwerf-Charaktere), sind verboten.
  8. Niemand darf gleichzeitig in einer Regierungsfraktion und in einer kriminellen Organisation eine bedeutende Rolle einnehmen. Ein korrupter Regierungscharakter darf zudem keinen Zweitcharakter in der Organisation haben, mit der er zusammenarbeitet.
  9. Eine Familie darf aus höchstens drei Mitgliedern bestehen, von denen nur eines den Rang eines Generals bekleiden darf. Die Taten eines Familienmitglieds können sich auf die übrigen Mitglieder auswirken.

§ 2.3 Neues Leben (NLR)

  1. Nach jedem Tod vergisst der Charakter alles, was in den letzten 15 Minuten geschehen ist – einschließlich Personen, Ereignissen und Informationen.
  2. Während dieser Zeit darf weder an den Ort des Geschehens zurückgekehrt noch gegen den Täter oder dessen Verbündete vorgegangen werden. Auch das Verweilen in unmittelbarer Nähe ist untersagt. Bei RDM gilt die NLR nicht.
  3. Zeugen und Täter behalten ihre Erinnerungen.
  4. Ausnahmen bestehen, wenn das Geschehen öffentlich bekannt gemacht wurde, wenn der Charakter im Rollenspiel darauf angesprochen wird (z. B. bei einer Festnahme oder einem Gerichtsverfahren) oder wenn ein Zeuge ihm davon berichtet.
  5. Stehende Befehle, etwa ein im Discord angekündigter Treffpunkt, dürfen nach Ablauf der NLR-Zeit befolgt werden.
  6. Einen Zeugen gezielt unter NLR zu setzen (NLR-Kill), ist nur während eines regelkonformen Feuergefechts oder bei der Ausführung eines PKs erlaubt. Dies sollte nie die erste Wahl sein und muss mit /me ausgespielt werden (z. B. „/me schlägt ihn mit dem Pistolengriff bewusstlos“).

§ 2.4 FearRP

  1. Jeder Charakter muss sein Leben realistisch wertschätzen. Wer bedroht wird, hat den Anweisungen Folge zu leisten. Wer dennoch zur Waffe greift oder flieht und dabei stirbt, riskiert einen PK.
  2. Um jemanden unter FearRP zu setzen, ist ein gültiger Grund erforderlich, beispielsweise eine Festnahme, ein Verhör, eine Entführung oder ein Überfall.
  3. Bevor eine Person getötet werden darf, die Anweisungen nicht befolgt, muss ihr ausreichend Zeit zur Reaktion gegeben werden. Eine einzelne Warnung oder mehrere kurz aufeinanderfolgende Warnungen reichen nicht aus. Ausreden wie ein ausgeschaltetes Headset oder Abwesenheit (AFK) werden nicht akzeptiert.
  4. Steckt der Angreifer seine Waffe weg oder wendet sich deutlich ab (mehr als etwa 90°), endet FearRP. Bei mehreren Angreifern darf man sich in diesem Moment wehren, jedoch keinen PK beantragen.
  5. Bei einer Bedrohung mit einem Messer gilt FearRP nur, wenn sich der Angreifer in Stichweite befindet. Bei großer Entfernung, etwa außerhalb der Rufweite, ist eine Flucht erlaubt.
  6. Personen in einem Fahrzeug stehen nur dann unter FearRP, wenn sich der Angreifer direkt am Fahrzeug befindet, die Waffe auf sie richtet und das Fahrzeug steht oder festsitzt.
  7. Es ist verboten, sich gezielt in FearRP-Situationen zu begeben, um PKs gegen andere zu erwirken (PK-Jagd).

§ 2.5 Überfälle

  1. Das Opfer eines Überfalls darf nur getötet werden, wenn es sich weigert, den Forderungen nachzukommen. Wer kooperiert, bleibt unverletzt. Die Forderungen müssen realistisch und erfüllbar sein.
  2. Überfälle sollten an abgelegenen Orten stattfinden. Unbeteiligte Zeugen dürfen nicht angegriffen werden.
  3. Das Opfer darf gefesselt und ausgeraubt werden. Anschließend müssen die Täter den Ort verlassen. Unnötige Verletzungen sind verboten; ein Überfall ist zudem kein Grund für eine Entführung oder Lösegeldforderung.
  4. Dieselbe Person darf höchstens einmal innerhalb von 30 Minuten überfallen werden.
  5. Wird eine gefesselte Person an ihr Ziel gebracht, ist ihr die Augenbinde abzunehmen.
  6. Charaktere, die ausschließlich für Überfälle erstellt werden, sind nicht erlaubt. Generäle dürfen weder überfallen noch entführt werden.
  7. Wer bei einem Überfall stirbt, riskiert einen PK.

§ 2.6 Töten

  1. Das Töten ohne gültigen RP-Grund (RDM) ist verboten.
  2. Beleidigungen und Streitigkeiten rechtfertigen keine Tötung. Bei anhaltender Respektlosigkeit darf mit Fäusten oder Nahkampfwaffen reagiert werden. Flieht die Person, ist sie gehen zu lassen.
  3. Bei einer aktiven Drohung – also wenn jemand mit einer Waffe in der Hand droht – darf unmittelbar reagiert werden. Wer dabei FearRP bricht und stirbt, riskiert jedoch einen PK. Unbewaffnete Drohungen im Streit rechtfertigen keine Tötung.
  4. Wird man verfolgt oder belästigt, müssen zunächst mehrere Warnungen mit ausreichend Reaktionszeit ausgesprochen werden. Erst danach ist ein Angriff erlaubt.
  5. Notwehr zum Schutz des eigenen Lebens, der eigenen Gruppe oder des eigenen Eigentums ist erlaubt. Verlässt jemand trotz mehrfacher Aufforderung ein Grundstück nicht, darf es verteidigt werden.
  6. Provokation ist verboten. Es ist nicht erlaubt, einen Streit gezielt herbeizuführen, um eine Gegenwehr auszulösen und die Person anschließend zu töten.
  7. Zeugen dürfen eingeschüchtert, aber nicht getötet werden – es sei denn, sie haben einen PK beobachtet. Wer nachweislich Informationen an die Behörden weitergegeben hat, darf nur mit einem genehmigten PK getötet werden. Man muss sich stets sicher sein, die richtige Person anzugreifen.
  8. Wer ein Feuergefecht mit den Behörden beginnt, riskiert einen PK. Dies gilt nicht, wenn die Behörden zuerst geschossen haben.
  9. Behördenvertreter dürfen nicht grundlos getötet werden. Eine Kontrolle oder eine rechtmäßige Anweisung ist kein Grund für einen Angriff.
  10. Geräusche aus dem Inventar anderer Spieler rechtfertigen keinen Angriff.
  11. Werden Personen, die dem eigenen Charakter nahestehen (Familie oder Fraktion), bedroht oder abgeführt, darf eingegriffen werden – sofern man nicht deutlich unterlegen ist. In Festnahmen fremder Personen darf nicht eingegriffen werden. Befreiungen aus Regierungsgebäuden gelten als Raid und müssen genehmigt werden.

§ 2.7 Metagaming

  1. Im OOC-Chat darf nicht über Vorgänge aus dem Rollenspiel gesprochen werden. Ebenso dürfen im Rollenspiel keine OOC-Begriffe verwendet werden.
  2. Discord gilt grundsätzlich als OOC. Ausgenommen sind ausdrücklich als IC gekennzeichnete Kanäle auf offiziellen Lucid-Servern (z. B. IC-Ankündigungen, Dokumentenablagen oder Funkkanäle). Wer IC-Angelegenheiten über Direktnachrichten, OOC-Kanäle, nicht genehmigte Server oder Sprachkanäle abspricht, betreibt Metagaming.
  3. Dokumente dürfen innerhalb der eigenen Fraktion frei geteilt werden. An andere Fraktionen müssen sie im Spiel übergeben werden.
  4. Wer unter FearRP steht, darf nicht über Discord oder andere Programme Hilfe rufen.
  5. Informationen aus Gesprächen mit dem Team (Support-Fälle) gelten als OOC und dürfen im Rollenspiel nicht verwendet werden.
  6. Das Wissen eines Charakters darf nicht von einem anderen eigenen Charakter genutzt werden.
  7. Wer einen PK anordnet, muss bei der Übergabe des Auftrags und während der Ausführung im Spiel anwesend sein.
  8. Eine Person gilt nur dann als bekannt, wenn sie sich vorgestellt hat, ihr Ausweis eingesehen oder sie durchsucht wurde oder wenn sie von jemandem vorgestellt wurde, der sie kennt. Wer einem Charakter etwas angetan hat, kann bis zu 20 Minuten lang an Stimme und Kleidung wiedererkannt werden.
  9. Behörden wissen nicht, welche NPCs mit Schwarzmarktware handeln. Ein Gespräch mit einem solchen NPC ist daher kein Grund für eine Festnahme.
  10. Das Einreichen manipulierter Beweisvideos wird bestraft.

§ 2.8 Powergaming

  1. Niemandem dürfen Handlungen gegen seinen Willen aufgezwungen werden – etwa sich selbst zu töten, Straftaten zu begehen oder bestimmte /me-Aktionen auszuführen.
  2. Wer aus einer RP-Situation entfernt wurde oder daran beteiligt war, darf nicht mit einem anderen Charakter in diese zurückkehren.
  3. Lügen und das Erfinden von Beweisen sind im Rollenspiel auf eigenes Risiko erlaubt. Gefälschte Unterschriften und Dokumente gelten hingegen als Powergaming. Untergeschobene Beweise dürfen nicht zu einem PK führen.
  4. Unterschriften oder Geständnisse, die unter vorgehaltener Waffe erzwungen werden, gelten als Powergaming.
  5. Der Befehl /roll darf nicht missbraucht werden.

§ 2.9 Fahrzeuge

  1. Das absichtliche Überfahren anderer Spieler (VDM) ist verboten – auch auf der Fahrbahn. Eine Ausnahme besteht nur bei unmittelbarer Lebensgefahr. Wer unachtsam auf die Straße läuft, trägt die Verantwortung selbst.
  2. Das grundlose Rammen anderer Spieler oder Fahrzeuge ist verboten.
  3. Fahrzeuge dürfen weder mit Props zerstört noch als Sprengsatz verwendet werden.
  4. Verkehrsregeln werden von den Behörden durchgesetzt. Eine Verkehrskontrolle ist kein Grund für einen Angriff.

§ 2.10 Kriminelle Organisationen

  1. Genehmigte kriminelle Organisationen benötigen mindestens fünf aktive Mitglieder. Inaktive Organisationen oder solche, die gegen die Regeln verstoßen, können vom Team aufgelöst werden.
  2. Eine Organisation darf höchstens drei Grundstücke besitzen. Die Behörden können diese mit einem RP-Grund beschlagnahmen. Ungenutzte Grundstücke werden entzogen.

§ 2.11 Props und Bauten

  1. Propkill, Propsurf, Propblock und Propclimb sind verboten. Türen, Eingänge und Straßen dürfen nicht blockiert werden.
  2. Bauten müssen zur Epoche passen. Grundstücke dürfen nur mit Genehmigung des Teams erweitert werden.
  3. Befestigungsanlagen, die einen unfairen Vorteil verschaffen, sind verboten. Dazu zählen unter anderem Todeszonen, Schießscharten, Einweg-Props, versteckte Eingänge sowie Bereiche, in denen man sich ducken oder springen muss.
  4. Während eines Kampfes dürfen keine Props gespawnt oder verschoben werden. Fahrbare Konstruktionen aus Props sind verboten.
  5. Leitern und Brücken müssen realistisch gebaut sein. Unpassende Bauten können vom Team entfernt werden; bei Verstößen können die Baurechte entzogen werden.

§ 2.12 Namensänderungen

  1. Eine Namensänderung wird im Spiel bei einem Richter des Justizministeriums beantragt. Charaktere ab dem Rang eines Majors können ihren Namen nicht ändern.
  2. Der Richter reicht das entsprechende Dokument bei der Global Administration ein und behält selbst keine Kopie.
  3. Fraktionen erhalten nur mit einem gültigen Durchsuchungsbefehl über das Justizministerium Einsicht in diese Dokumente. Kopien, die auf anderem Weg beschafft werden, gelten als Metagaming.